Thujahecken - gesehen in und um Berlin

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In meinem Roman “Der Himmel über dem Platz” spielt eine Thujahecke eine gewisse Rolle.

Diese Hecke 5m hoch und trennt den Garten von Jos Vater vom Nachbargarten.

Darüber ist Jos Vater auch froh: Er hasst den Nachbarn, vor allem hasst er seinen Hund, einen riesigen Mastino Napolitano.

Wie groß und dicht Thujahecken werden können, wurde mir erstmals bei einem Nachbarn meiner Schwiegereltern bewusst und auch erst dann, als sie zu weit in den Gehweg wuchs und die Heckenbesitzer amtlich dazu aufgefordert wurden, die Hecke zu stutzen.

 

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Die Thuja - auch Lebensbaum - ist eine Pflanze aus der Familie der Zypressengewächse und ist nicht in Europa heimisch. Die häufigste bei uns verwendete Art ist die Thuja occidentalis (abendländischer Lebensbaum). Sie ist robust, dickt, wächst schnell und lässt sich prima zu allen möglichen Formen schneiden.

Allerdings braucht die Thuja viel Wasser, was in Zeiten des Klimawandels natürlich schlecht ist. Deswegen werden für private Gärten eigentlich heimische Sträucher empfohlen. Außerdem sind Nadelbäume - und das sind Thujen - grundsätzlich schlecht für Gärten, weil sie den Boden sauer machen. In Kleingartenanlagen sind sie manchmal verboten.

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