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Ferien ... Französische Atlantikküste ... verfallene Bunker ... vermeintliche Agenten ... Dünen ... Strand ... üble Köter ... durchgeknallte Schatzsucher ... exquisite Bikinis ... blaue Häuser, die nicht blau sind ... ertrunkene Surferinnen ... Koeffizienten ... die Organisation Todt ... und Konrad, der lange Lulatsch, der mit seiner oberschlauen Cousine Lisbeth hinter ein ein düsteres Geheimnis kommt.

Für mehr Infos über Bunker schwarzen Bunker klicken!

Deutscher Jugendliteraturpreis 2014!

Nomininierung zum Deutschen Jugendliteraturpreis 2012!

Zu beiden Büchern gibt es Unterrichtsmaterial für Lehrer.

Hier geht’s zu Germany’s next Schneckentoptodel. Bitte Schnecke klicken!

Zu den Schauplätzen aus dem Buch!

Backlist. Manche Bücher gibt es leider nur noch als E-Book oder im Modernen Antiquariat.

Bloomsbury 2012

 

Bloomsbury 2010

 

Fischer 2009

 

Beltz & Gelberg 2008

 

Bloomsbury 2008

 

Murus

Bloomsbury Kinderbücher & Jugendbücher 2008

Die Welt im Jahr 2371 ist durch eine Mauer geteilt, und das ist auch gut so. Doch Jojo zweifelt an dieser Gewissheit. Er lebt rechts der Mauer in einer verfallenen Stadt, in der es kaum genügend zu essen gibt und die von marodierenden Jugendbanden heimgesucht wird. Seit einiger Zeit stellt sich der Vierzehnjährige die Frage: Was ist drüben, auf der anderen Seite? Die Erklärungen seiner Pflegemutter Agathe, da drüben sei das Nichts und die Mauer bewahre die Menschen davor, ins Nichts zu stürzen, befriedigen ihn nicht mehr. Doch Jojo ist mit seinen Fragen allein, denn die meisten Menschen sind nur am nackten Überleben interessiert - bis Jojo eines Tages ein schlafendes Mädchen vor seiner Haustür findet. Dieses Mädchen gibt ihm allerhand Rätsel auf, weil sie ihr Gedächtnis verloren hat und sich weder an ihre Herkunft noch an ihren Namen erinnern kann. Langsam wird Jojo klar, dass Lotte von drüben kommen muss und die Mauer womöglich eine Gefahr für die Menschheit darstellt ...     

Michelles Fehler

Bloomsbury Kinderbücher & Jugendbücher 2006

“Michelle erwachte und hatte ein schlechtes Gefühl. Draußen hingen schwere Wolken am Himmel, das Rauschen des Verkehrs drang durch die Fensterritzen. Dienstag, dachte Michelle, schon wieder Dienstag. Schon wieder Französisch bei Herrn Curtz und schon wieder Sport bei Frau Malitsch. Draußen ertönte die Sirene der Feuerwehr, als wolle sie Michelle bereits auf die Gefahren des Tages hinweisen. Michelle warf einen Blick auf den Wecker und erschrak. Es war sieben Uhr dreiundzwanzig. Sie hatte verschlafen.”

Niemand auf der Welt macht so viele Fehler wie sie. Davon ist die vierzehnjährige Michelle überzeugt, und seit das Wort “Hamburg” in ihrem Leben aufgetaucht ist, stimmt sowieso nichts mehr. Dass hinter all dem Pech ihr persönlicher “Schutzengelsachbearbeiter” Schmidt vom Fehlerberechnungsamt steckt, ahnt Michelle natürlich nicht.

Bloomsbury 2006

 

Beltz & Gelberg 2003

 

Beltz & Gelberg 2003